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Was ist eigentlich Trockenbau?

Trockenbau ist eine Bauweise, die raumbegrenzende Konstruktionen für Wand, Decke und Boden mit trockenen, industriell vorgefertigten Bauteilen und Baustoffen erstellt, die auf der Baustelle montiert werden.

Als herausragender Bestandteil der modernen Architektur wird Trockenbau in all seinen Formen zur Modernisierung von Gebäuden eingesetzt. Somit können sehr schnell durch die Trockenbau-Bauweise Grundrisse von Wohnungen oder Büros verändert werden. Nachdem nichttragende Wände entfernt wurden, können neue Wände beispielsweise für eine größere Küche oder Bad bestehend aus einer Unterkonstruktion und Gipskartonplatten eingezogen werden.

Diese Unterkonstruktion besteht in der Regel aus verzinktem Stahlblech oder Holzprofilen. Darauf werden die Rigipsplatten geschraubt. Rigipsplatten werden ebenso zur Deckenverkleidung und als Bodenplatte genutzt. Spezielle Feuchtraumplatten oder feuerfeste Platten bieten weitere Einsatzmöglichkeiten.

Rigipsplatten gibt es in unterschiedlichen Dicken. Je dicker die Platten sind, desto höher ist verbunden mit einer Zwischendämmung eine Schalldämmung. Während bei normalem Mauerwerk bzw. Mörtelputz eine bestimmte Trocknungszeit abgewartet werden muss, kann bei der trockenen Bauweise unmittelbar nach Beendigung der farblichen Gestaltung die Raumnutzung erfolgen.